Mit Yoga in die „Aktiv - Rente“
„Personal Training Yoga“
Nataraj Asana - Der Tänzer

Mehr und mehr ältere Menschen finden sich in Deutschland in den Yogakursen ein.
Ihr Ziel ist es auch nach dem 67. Lebensjahr weiterhin aktiv zu bleiben, und mit Hilfe der Yogapraxis ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten.
Eine gute Gesundheit, sowohl geistige als auch körperliche Fitness sind eine Grundvoraussetzung, um im Arbeitsleben mitzuhalten.
Reich an Erfahrung sind auch die Menschen wertvoll, die das Rentenalter erreicht haben.
Es gibt keinen Grund dass bisherige aktive Leben aufzugeben, um sich zurückzuziehen, in die passive Lebensschau.
Im „Personal Training Yoga“ wird im Gegenteil, aktiv das bisherige Leben in Gesprächen betrachtet, verarbeitet und auf die weitere Zukunft angewendet.
Die Koordinationsfähigkeit wird erhalten und gestärkt, das Erinnerungsvermögen durch mentales Training unterstützt.
Insgesamt erfährt der ältere Mensch im „Personal Training Yoga“ den Erhalt seiner Leistungsfähigkeit. Durch regelmäßiges und konsequentes Üben von „Personal Training Yoga“ bleibt auch die Motivation, den Arbeitsalltag aufrecht zu erhalten, bestehen.
Der Erfolg und die materielle Sicherheit, die sich daraus ergeben steigern die Lebensqualität.
“Personal Training Yoga“ kann online oder in Präsenz erfolgen, auch bei Ihnen zu Hause.
Meditationshaltung

Gott Shiva wird häufig als Tänzer dargestellt, als Shiva Nataraj. Um seinen Hals und seinen Körper winden sich Schlangen.
Er zertrampelt im kosmischen Tanz den Zwerg „Apasmara“, der im zu Füßen liegt.
Der Zwerg gilt als dämonisch und als dumm.
Es ergibt sich die Überlegung, daß es sich bei dieser Darstellung des Nataraj, ursprünglich um den kosmischen „Schlangenträger“ handelte, das 13. Sternzeichen, welches in unserer Kultur, verschwiegen wird. Am Sternenhimmel zeigt sich der „Schlangenträger“ über dem Sternzeichen „Skorpion“ und neben dem des „Schützen“. Unter seinen Füßen befindet sich der Zergplanet „Pluto“, dem dämonische und Gestalten verwandelnde Eigenschaften zugesprochen werden.
Mit dem Zerstören der dämonischen Energien, gehen diese in Gott Shiva ein, der sie in reine Lebensenergie verwandelt.
“Tapas“ ist das innere Feuer, welches dem Eifer oder auch dem Feuereifer entspricht.
„Mara“ bezeichnet die schlechten Energien der Verführung, der Eifersucht und der Gier.
Beide Energien, „Tapas“ und „Mara“, vereinigen sich im Namen des Zwergs „Apasmara“.
Dagegen steht das Feuer, welches Shiva in der Tänzerhaltung, in der linken Hand trägt. Es ist das Symbol für die gereinigte Feuerenergie, die „Tapas“ entspricht.
Inder rechten Hand hält Shiva die Trommel. Sie zeigt den Rhythmus des Tanzes an, steht in Indien aber auch für die Sprache, die sich an der Trommel „Tabla“ orientiert.
Die Sprache Indiens ist gereinigt und ehrlich. Das macht Yoga so interessant, er schafft den Zugang zur Erkenntnis.
Das Verwandeln der Gestalten nennt man, Umbrakinese.
Man kann es auch Transformation nennen, die die Hauptenergie des Yoga ist.
Mit der Darstellung des Tänzers, Nataraj erhält „Yoga“ plötzlich einen realen Hintergrund. Der Schlangenträger stellt einen Bezug zum Kosmos und seinen Energien her.
Uns diesen zuzuwenden, bedeutet Reichtum an Lebenskraft und Liebe. Sie sind dort überreich vorhanden.
Sie erinnern an die christliche Genesis und an das Paradies.


